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Bereits von 1989 bis 1992 war Michel Hauck mit den Partykillers unterwegs. Das Programm setzte sich damals aus Rhythm & Blues-Titeln zusammen, die die einzelnen Musiker mitbrachten und schnell realisiert werden konnten. Zeit für einen größeren Probeaufwand gab es nicht. Die Band war eine typische Telefonband. Immerhin spielten die Partykillers etwa 20 Auftritte. Das war's dann aber auch. Zu einer regelmäßigen Zusammenarbeit ist es nie gekommen. Mitstreiter waren Leute wie Mike Viertel, Gunnar Olsen, Martin Silbernagl, Jürgen Benz, Ron Spielmann und Peter Wirth.

 

Die Partykillers 2008 haben sich sowohl musikalisch als auch organisatorisch besser aufgestellt. Ausgehend von einem klassischen Orgeltrio, bei dem der Organist den Bassisten mit dem Fußpedal bzw.der linken Hand ersetzt, haben die Partykillers ein Instrumentalprogramm erarbeitet, das eben nicht aus Jazzstandards besteht, sondern aus funkigen Titeln von Musikern wie John Scofield, Mike Stern und den Yellow Jackets. Statt der klassischen Hammond B3 kommen bei den Partykillers diverse Synthesizer zum Einsatz, die zusammen mit dem dreistimmigen Gesang die Band einfach nach mehr als nach einem Trio klingen lässt.

So spielen die Partykillers eben auch Songs von Meistern der Funkmusik wie Maceo Parker, Johnny Guitar Watson und Prince. Songs, die für ein Trio eigentlich als unspielbar gelten. Die Partykillers bringen das. Höproben unter Musik.

 

Tim Jäger
tim jäger

Sänger und Gitarrist Tim Jäger ist im Raum MSP schon einige Jahre durch diverse Bandprojekte bekannt. Er versteht, es sein Publikum durch sein Gitarrenspiel zu beeindrucken und mit seinem rauen rockigen Gesang zu begeistern. Der Marktheidenfelder ist studierter Berufsmusiker und Instrumentalpädagoge.

 

Seit Herbst 2007 spielt er mit seinem Power-Trio "Rock Class". Bei diesem Projekt möchte er besonders das Publikum ansprechen, das auf handgemachte und live improvisierte Rock Musik steht. Dabei präsentiert er sowohl Klassiker von Jimi Hendrix, Thin Lizzy, Deep Purple, Rory Gallagher als auch eigene Kompositionen.

Bei den Partykillers stellt Tim seine Vielseitigkeit unter Beweis:

- Rockige Soli - jazzige Riffs -funky Grooves -
Der Mann ist ist nicht nur was für Luftgitarristen.

 

 

Michel Hauck

 

Nach einer 3-jährigen Spielpause und einem kleinen Intermezzo bei der Monkeyman-Band aus Schweinfurt hat er wieder Lust bekommen, mit einer eigenen Band unterwegs zu sein.

 

Michel Hauck konzertierte in JazzClubs, hat Lyrikabende am Klavier begleitet, produzierte sich auf der fränkischen Tanzszene, hat mit Clown Heini Rockmusik für Kinder gemacht und hat mit seinem Dienstleistungstrio alles mögliche an privaten, betrieblichen und öffentlichen Feierlichkeiten beschallt.

 

Für die Partykillers hat er sich vorgenommen, nur noch Musik zu machen die ihm Spass macht.

 

 

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Markus Brod
markus brod

Graue Emminenz der Main-Spessart-Musikgeschichte, spielte schon bei den "Waschbrett-Buam" (was sich wenige Schlagzeuger trauen würden und wovon noch weniger erzählen würden), passionierter Witzeerzähler, Trommler bei den Spessart Highlanders, fährt einen roten Kadett, sammelt gerne Pilze, verweigert jegliche Kommunikationstechnik, ist Schlagzeuglehrer und vieles, vieles mehr.

 

Oft trifft man ihn mit seiner Rockband Free Spirit an, mit denen er kraftvollen Bluesrock zelebriert.

 
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kompri august 2008